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Medienecho

08.04.2011: Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl

Nicht-Krebserkrankungen und genetische Schäden nehmen erschreckende Ausmaße an

Von der Tschernobylkatastrophe vor 25 Jahren sind über 600 Millionen Menschen in ganz Europa gesundheitlich betroffen. Das geht aus einer aktualisierten Studie der IPPNW Deutschland und der Gesellschaft für Strahlenschutz zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl hervor. Die Autoren werteten wissenschaftliche Untersuchungen aus der ganzen Welt aus.

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Einladung zu einer Pressekonferenz

25 Jahre nach Tschernobyl – Jahr Null von Fukushima

Pressekonferenz zum IPPNW-Kongress "Zeitbombe Atomenergie"

Die Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und die Menschen, die unter der atomaren Verseuchung leiden, stehen im Mittelpunkt des internationalen Kongresses. Wissenschaftler aus der Ukraine, aus Russland und Weißrussland haben sich über viele Jahre mit den Folgen der Reaktor-katastrophe von Tschernobyl befasst. Sie waren im Alltag direkt mit den betroffenen Menschen konfrontiert. Auf dem IPPNW-Kongress werden sie bis jetzt noch unbekannte Forschungsergebnisse einer internationalen Öffentlichkeit vorstellen. Die IPPNW-Ärztin Katsumi Furitsu aus Japan berichtet zudem über die Folgen der atomaren Katastrophe in Fukushima.

 

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Einladung zu einem Fototermin/Straßenaktion

"Fall um gegen Atomkraft - Steh auf für die Energiewende"

Flashmob

Kommendes Wochenende (8.-10. April) veranstaltet die Ärzteorganisation IPPNW den internationalen Tschernobylkongress „Zeitbombe Atomenergie“ in der Berliner Urania. Nach den schockierenden Ereignissen in Japan wollen die Kongressveranstalter ein öffentlich sichtbares Zeichen setzen, dass auch in Deutschland eine Kernschmelze möglich ist. Auch in Europa stehen Dutzende von veralterten Meiler mit gravierenden Sicherheitsdefiziten.
Die IPPNW veranstaltet daher gemeinsam mit den Naturfreunden Deutschland, Urgewald und der Initiative Anti-Atom-Berlin einen Flashmob. Die Teilnehmer des Kongresses werden vom Veranstaltungs-ort bis zur CDU-Parteizentrale marschieren und dort um punkt 14 Uhr „tot“ umfallen und eine Minute liegen bleiben. Ein weiterer Flashmob findet rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz statt.

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Kongress

Hiroshima-Tschernobyl-Fukushima

Erweiterung des Kongress-Programms

Anlässlich der atomaren Katastrophe von Fukushima haben wir das Programm unseres Kongresses "25 Jahre Tschernobyl, Zeitbombe Atomenergie – Atomausstieg jetzt!" vom 8.-10. April 2011 in der Berliner Urania erweitert. „Hiroshima – Fukushima: verstrahlt, verseucht, verachtet“ heißt ein neues Forum am Samstag, 9. April, um 12 Uhr im Kleistsaal. Als Referentin konnten wir die japanische IPPNW-Ärztin Katsumi Furitsu gewinnen, die seit Jahren zu den Hiroshima- und Tschernobylfolgen forscht. Weiterer Gast ist Prof. Dr. Hideto Sotobayashi aus Berlin, der als 16-jähriger Schüler den Atombombenabwurf auf Hiroshima erlebte.


Um uns die Planung zu erleichtern, bitten wir auch die TeilnehmerInnen aus Berlin sich jetzt schon anzumelden. Online-Anmeldung unter www.tschernobylkongress.de/anmeldung.html
 

Weitere Referenten sowie das Kongress-Programm entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.tschernobylkongress.de/programm.html

Kongress

25 Jahre nach Tschernobyl – 28 Tage nach Fukushima

Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW Deutschland) veranstalten in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Strahlenschutz und den Physicians of Chernobyl den Kongress

„25 Jahre Tschernobyl, Zeitbombe Atomenergie – Atomausstieg jetzt!“
vom 8.-10. April 2011, in der Berliner Urania

Die Folgen der Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl und die Menschen, die unter der atomaren Verseuchung leiden, stehen im Mittelpunkt des internationalen Kongresses.

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Ankündigung

25 Jahre nach Tschernobyl - Zeitbombe Atomenergie

Internationaler IPPNW-Kongress

Auch ein Vierteljahrhundert nach dem Tschernobyl-Super-GAU werden die Folgen dieser Katastrophe verdrängt, vertuscht, verharmlost und bagatellisiert. Atomlobby und Politiker reden die Gefährdung durch Niedrigstrahlung durch gezielte Propaganda und beharrliches Verschweigen der Risiken klein. 25 Jahre nach Tschernobyl werden in unserem Land gegen den erklärten Willen der Bevölkerung die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert.
Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) veranstalten vom 8.-10. April 2011 in der Urania in Berlin den internationalen Kongress "25 Jahre Tschernobyl, Zeitbombe Atomenergie – Atomausstieg jetzt!".

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Fotos vom Kongress 2011

Das gesundheitliche Erbe von Tschernobyl